Tierhilfe Istrien

Hundeernährung & Gesundheitstipps

Als erstes um etwas Vertrauen zu schaffen! Ich weiß wovon ich spreche!
Dies soll keine Rubrik werden, die man halt mal so "mitreinstellt", weil es was hermacht auch noch den einen oder anderen Ernährungstipp mit auf den Weg zu geben.
Nein ganz und gar nicht!
Ich interessiere mich schon sehr lange für diese Themen, habe praktische Erfahrungen an drei Hunden vorzuweisen, wobei zwei immer kerngesund waren und einer ein hoch sensibler hyperallergischer Hund ist, welcher mich jahrelang an den Rand der Verzweiflung gebracht hat.
Aus diesem Grund habe ich mich weitergebildet - Seminare belegt in allen Bereichen von Gesundheit und Hundeernährung unserer felligen Freunde!
Deshalb ist es mir eine besondere Freude diese Rubrik mit Leben zu füllen!
Sie müssen das was sie nun lesen werden nicht annehmen, aber vielleicht regt es sie ja zum nachdenken an!
 
Es gibt eine Vielfalt von Hundefutter  auf dem Markt, was natürlich für den besorgten Hundebesitzer sehr verwirrend ist!
Es gibt Menschen die machen sich gar keine Gedanken darüber und füttern halt was das Supermarktsortiment oder der Tierfutterbedarf so her gibt.
Andere fragen sich, welches Futter ist das richtige für meinen Schatz?
Wie auch immer sie denken, hier ein paar Anregungen!

 

Trockenfutter Hundeernährung

Hundeernährung Trockenfutter

Es ist sehr einfach zu handhaben, macht keinen Dreck Tüte auf und gut!
Leider ist das meiste handelsübliche Trockenfutter mehr schlecht als recht, es ist ultrahocherhitzt damit gehen die natürlichen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente gänzlich verloren und werden durch synthetische ersetzt. Haben sie sich schon mal gefragt warum man künstliche Vitamine und Mineralstoffe hinzufügen muß, wenn das Futter doch angeblich so toll ist? Tja!
Lesen sie doch mal auf der Tüte unter Inhaltstoffe nach, da wird ihnen schwindelig was alles zugesetzt wird!
 
Hier ein Beispiel eines handelsüblichen Trockenfutters
Getreide, Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% Geflügel), Öle und Fette (u.a. 0.2% Fischöl, 0.2% Sonnenblumenöl), pflanzliche Nebenerzeugnisse (u.a. 2% Zuckerrübenschnitzel), Mineralstoffe (u.a. 0.7% Sodium Tripolyphosphate).

Analytische Bestandteile (%)
Zusatzstoffe pro kg


      Ernährungsphysiologische Zusatzstoffe     

Vitamin A 17350 IE
Vitamin D3 1065 IE
Vitamin E 280 mg
Vitamin B1 8.2 mg
Vitamin B2 14.8 mg
Vitamin B6 3.8 mg
Vitamin B9 0.77 mg
Vitamin B12 0.07 mg
Vitamin B5 33.2 mg
Vitamin B3 34.7 mg
Biotin 0.33 mg
Calciumjodat wasserfrei 2 mg
Kupfersulfat Pentahydrat 55 mg
Mangan-(II)-sulfat-Monohydrat 220 mg
Natriumselenit 0.45 mg
Zinksulfat Monohydrat 560 mg

 
Ein zweites Problem beim Trockenfutter ist, daß es im Magen des Hundes aufquillt, eine längere Verdauungszeit hat als natürliches Futter und somit eine Magendrehung begünstigen kann!
Desweiteren ist Trockenfutter ein Allergie Auslöser schlechthin! Maiskleber - pflanzliche Nebenerzeugnisse - Weizenkleber und Zucker haben in dem Napf eines Hundes nichts zu suchen.
 
Wenn sie unbedingt Trockenfutter füttern wollen, dann nehmen sie ein kaltgepresstes welches nicht ulrtahocherhitzt ist (es zerfällt im Magen und quillt nicht auf) und es sollte getreidefrei sein, einen hohen Fleischanteil besitzen und ohne jegliche chemische/künstliche Zusatzstoffe auskommen. Lesen sie sich die Inhaltstoffe genau durch. Der Hund ist ein Wolf, wenn auch domestiziert, sprich er braucht hauptsächlich Fleisch in seinem Napf!
 

Nassfutter (Dose) Hundeernährung

Hundeernährung Nassfutter

Diese Art der Fütterung ist auch relativ einfach zu handhaben! Negativ ist, dass es leider viele nicht für gut befindbare Exemplare im Verkauf gibt!
Da auch hier sehr viele schlechte Zutaten mit synthetischen Zusatzstoffen gemischt werden, das Futter zu stark erhitzt wurde, viel zu viel Getreide enthalten ist usw.
Auch hier bitte die Rückseite der Dose studieren.
 
Aber (kaum zu glauben) es gibt mittlerweile einige gute Nassfuttersorten die man unbedenklich füttern kann, wenn man keine Lust oder Zeit hat frisch zu füttern!
 
 
Hier meine Empfehlungen für akzeptables Nass und Trockenfutter,  welches zur Zeit auf dem Markt ist !
Lunderland Produkte (allesamt zu empfehlen) Reinfleischdosen - Mix Flocken - Öle - Zusätze!
Terra Canis (Update - Die Firma wurde von Nestle übernommen und ich gehe davon aus, daß es sich nun erledigt hat mit "hochwertig", wir warten ab)
Hermanns Manufaktur
Fleischeslust Tiernahrung
Jutta Zieglers Naturfutterlädchen
Pauls Beute 
Just4dogs
PetFit
Xantara Hundefutter
Hirtengold
(die Liste kann gerne ergänzt werden, wenn ihr tolle Marken aufgespürt habt schreibt mir)

 

Hundeernährung Frischfütterung BARF

Frischfütterung (BARF)

Nun ja, ohne wenn und aber es ist das Beste was Sie ihrem Hund füttern können!
Nur es Bedarf ein paar Kenntnissen bevor sie loslegen können und es ist zu Anfang etwas zeitaufwendiger bis sie eine Routine bekommen!
Ihre Hunde danken es ihnen aber mit

  • geringem Kotabsatz
  • seidig glänzendem Fell
  • zahnsteinlos
  • seltener Parasiten Befall
  • kräftigere Bänder Sehnen Muskeln
  • kein Übergewicht
  • kein Eigengeruch
  • fitter agiler aber auch gelassener
  • viele Allergien verschwinden
  • usw.

"Den Ausgangspunkt zum Barfen bildet die Ernährung wildlebender, fleischfressender Tiere.
Die wichtigsten Bestandteile beim Barfen sind Fleisch, Knochen und Innereien. Hinzu kommen geringe Mengen Obst und Gemüse, die den Mageninhalt kleinerer Beutetiere nachbilden sollen.
Wie auch bei der Nahrungsaufnahme in der freien Natur werden alle Bestandteile roh gefüttert.
BARF ist eine gute und gesunde Alternative zu handelsüblichem Fertigfutter, da es auf die natürlichen Bedürfnisse des Hundes Rücksicht nimmt und frei von unerwünschten Zusätzen ist.
Barfen ist keine neue Erfindung, sondern wird im Grunde schon seit Jahrtausenden praktiziert.
Schon in der Steinzeit war es üblich, Hunden die Reste der eigenen Beutetiere zu geben. Und auch heute ist es noch vielerorts verbreitet, Hunde mit Küchenabfällen, Innereien und anderen tierischen Resten zu füttern. Erst zu Beginn der 1960'er Jahre hat die Industrie eine Marktlücke entdeckt: Aus nicht mehr verwertbarem Getreide und billigen Schlachtabfällen wurden Fertigfutter für Hunde und Katzen entwickelt. Diese Futtersorten wurden im Laufe der Jahre immer weiter angepasst und mit verschiedenen Geschmacks- und Aromastoffen angereichert, sodass es heute diverse wohlklingende Futtersorten auf dem Markt gibt.
Fertigfutter war eine günstige und einfache Alternative zu frischem Fleisch und Knochen. Durch die Darstellung von Fertigfutter als ausgewogene, gesunde Ernährung ist der Fertigfuttermarkt schnell gewachsen. Lange Zeit unbeachtet blieb allerdings, dass auch bei Hunden die Zahl typischer Zivilisationskrankheiten wie Wachstums- und Stoffwechselstörungen, Allergien, Immunschwäche oder Lebererkrankungen stetig zunahm

Die meisten Fertigfutter enthalten wenig von dem, was ein Fleischfresser hauptsächlich bekommen sollte, nämlich Fleisch. Vielmehr wird ein hoher Eiweißgehalt oft durch einen hohen Getreideanteil erzeugt. Doch wie auch beim menschlichen Organismus ist pflanzliches Eiweiß viel schwerer zu verstoffwechseln, weshalb tierischem Eiweiß der Vorzug gegeben werden sollte. Hinzu kommt, dass die Qualität der Zutaten von Fertigfutter oft zu wünschen übrig lässt. Denn verarbeitet wird, was bei der Produktion menschlicher Nahrung übrig bleibt. Bei den „tierischen Nebenerzeugnissen“, die auf vielen Fertigfutterpackungen zu finden sind, sind dies zum Beispiel Fell, Hufe, Krallen, Federn und Schnäbel. Auch das Getreide ist oft von minderwertiger Qualität. Zwar werden im Laufe des Herstellungsprozesses alle Keime abgetötet, die dieser Mix enthalten könnte, dabei bleiben jedoch auch Vitamine und Nährstoffe weitgehend auf der Strecke. Dadurch wird das Futter steril. Für das Immunsystem des Hundes ist es jedoch wichtig, dass es gefordert wird, um widerstandsfähig zu bleiben. Beim Barfen wird häufig kritisiert, dass frisches Fleisch eine hohe Keimdichte enthalten könnte. Genau dies ist jedoch wichtig, um den Organismus des Hundes zu stärken.

BARF ist Futter, wie es von der Natur für Hunde vorgesehen ist. Es enthält alle Nährstoffe in natürlicher und somit leicht verdaulicher Form. Da es sich an der Beute eines Raubtieres orientiert, entspricht es den Bedürfnissen des Hundes. Und es stärkt das Immunsystem auf vielfältige Art und Weise, indem es dieses einerseits stärkt, andererseits aber auch trainiert." Text Norman Vogel - Barfers Wellfood -


Der Text von Norman Vogel beschreibt am besten was es für unsere Hunde bedeutet gebarft zu werden. Norman betreibt einen Online Shop für Frischfutter und er ist der Lieferant meiner Wahl, da die Qualität unschlagbar ist (der Service auch)
Auch für Einsteiger hat er fertige Mixe, die es dem Neuling wirklich leicht machen frisch zu füttern! - Nein ich bekomme dadurch keinen Rabatt bei ihm-

Für Interessierte hier einige Seiten zum einlesen ins Thema barfen und auch gute Bezugsquellen, die ich an meinem Allergiehund getestet habe!
 

Lesenswertes Thema BARF
http://www.barfers.de (Swanie Simon)

http://mashanga-burhani.blogspot.de
 

Bezugsquellen
http://www.barfers-wellfood.de (Norman Vogel)

http://www.kv-shop.de

Zum Abschluß Thema Hundeernährung Tipps : Wenn Sie wirklich interessiert sind schreiben sie mich an, ich beantworte gern alle Fragen zum Thema "Was füttere ich meinen Hund"

Mail: katjamaczollek@web.de

 

Hundeernährung Gesundheitstipps

 

Gesundheitstipps

Dieses Thema ist stark verknüpft mit der Fütterung eures Hundes!
Wenn Sie nun verzweifelt zum Tierarzt rennen weil ihr Hund sich kratzt, Durchfall hat, struppiges Fell, Ausschlag, gar lahmt oder übergewichtig ist, wird der Tierarzt (wenn er kein guter Arzt ist) ihren Hund mit Antibiotika vollstopfen, Entzündungshemmer verschreiben, Diättrockenfutter anordnen (natürlich kann man dies praktischerweise direkt in der Praxis kaufen) oder wenn gar nichts mehr hilft Kortison verschreiben.

Wie gesagt habe ich erlebt und 100 fachgehört!!
Das ist aber alles nicht nötig, wenn sie ihren Hund artgerecht ernähren!
Sie können nicht erwarten wenn sie ihrem Hund Futter mit Maiskleber, Weizen und billigen Schlachtabfällen usw. geben, er dann eine Wunderpille vom Arzt bekommt und alles ist gut!
Fakt ist von Dauergaben an Kortison und Antibiotika wird er erst richtig krank!

Ich habe auch oft gehört " ich gebe meinem Hund seit Jahren Futter XXX und er ist super fit"  -  ja es gibt auch Hunde die werden damit steinalt !

Mein erster Hund (FLO) zum Beispiel, ein Pinscher Mischling hat sich durchs komplette Supermarktangebot gefressen und wurde 19.5 Jahre alt.
Fakt ist aber auch, dass er mit 7 anfing übergewichtig zu werden, mit 10 anfing zu humpeln und er weitaus länger fit geblieben wäre, hätte ich dies schon alles früher verinnerlicht!
Er ist an Magenkrebs gestorben!

Ausnahmen bestätigen die Regel, klar gibt es Hunde die das Futter vertragen (oder eine zeitlang vertragen)  - aber die 1000000 anderen eben nicht, die werden schlichtweg krank davon!

Ein weiterer wichtiger Punkt beim Thema Gesundheit sind die ständigen Wurmkuren!

Der Tierarzt empfiehlt mir zum Beispiel, da ich auf dem Land wohne meine Hunde alle 4 Wochen zu entwurmen.  Alle 4 Wochen eine Chemie Bombe?

Fakt ist, man muß nur entwurmen wenn Würmer da sind! Eine Wurmkur wirkt nicht vorbeugend gegen Würmer, sondern nur wenn welche da sind und dann sollte man auch am besten wissen welche Würmer es denn nun sind oder nicht?
Also sollte man einfach eine Kotprobe abgeben (halbjährlich), ich mache es einmal im Jahr weil meine noch nie Würmer hatten dank Frischfütterung, beim Tierarzt oder direkt im Labor  http://wurmbekampfung.eu (klappt wunderbar) und kann dann, falls Würmer vorhanden, gezielt dagegen angehen!

Punkt 2 wären die chemischen Parasitenprophylaxen, sprich Mittel gegen Flöhe und Zecken. Ein gesunder Hund der ein starkes Imunsystem hat ist weit weniger anfällig für solche Tierchen, womit wir wieder beim Thema Fütterung wären!
Gutes Futter - starkes Imunsystem, schlechtes Futter - der Hundekörper ist damit beschäftigt all die Stoffe zu verarbeiten die er schlecht bis gar nicht verwerten kann und dies führt dazu, daß sein Imunsystem kippt, weil sein Körper mit anderen Sachen beschäftigt ist (Leber und Nieren arbeiten auf Hochtouren, die Bauchspeicheldrüse ist überlastet usw.).
Somit schließt sich der Kreis, der Hund ist anfällig für Flöhe - Zecken - Würmer -  Allergien, wenn er dann noch alle 4 Wochen eine weitere Chemiebombe in Form von giftigen Parasitenspots bekommt, na Prost Mahlzeit!

Es gibt natürliche Mittel die sie gegen die Flöhe - Zecken - Würmer - Milben  einsetzen könnt - wenn sie den Hund ereilen!
Kokosöl (ist kein Hexenwerk sondern wissenschaftlich bewiesen) - wirkt auf dem Hund gegen Zecken und Flöhe - innerlich wirkt es abschreckend gegen Würmer
Kräutermischungen (auch als Tabletten) wirken als natürliche Wurmkur
Bierhefe ins Futter und die Zecken mögen den Geruch ihres Hundes nicht mehr so sehr
Schwarzkümmelöl (nur ein paar Tropfen täglich) hat die selbe Wirkung. (Bitte nicht überdosieren)

Die Giardien (auch eine Wurmart) werden sie erst gar nicht heimsuchen, wenn sie ohne Kohlenhydrate füttern - da diese eckligen Tierchen sich davon ernähren!
Mit starken Antibiotikadosen dagegen behandelt, werden sie immer wieder den Hund heimsuchen, da er dadurch geschwächt wird.
Es empfiehlt sich daher das Imunsystem zu stärken, die Darmflora aufzubauen und ohne Kohlenhydrate zu füttern, somit hungern sie einfach aus!

Anzumerken ist! Unsere Hunde in  Kroatien werden alle entwurmt und gegen Parasiten behandelt auf die Reise zu ihnen geschickt, da sie mit vielen anderen Hunden zusammen leben und die Ansteckungsgefahr somit größer ist. Sie meist noch sehr jung sind und von daher Welpen oft mit Würmern belastet sind und/oder sie generell  in einem verwurmten und verflohten Zustand im Asyl ankommen! Sie erhalten die handelsüblichen Mittel dafür, da es anders gar nicht zu bewerstelligen ist. Doch wenn der Hund im neuen Zuhause ist, können sie es ja perfekt machen oder? Ich würde mich zumindest freuen einige Hundebesitzer mit diesen Zeilen erreicht zu haben!

Punkt 3 sind die jährlichen Impfungen - meist 7 oder 8 fach - wissen sie was dies mit einem Hund anstellen kann? Sie können es sich mittlerweile vielleicht denken!
Klar sollten sie ihren Hund zu Anfang seines Lebens grundimunisieren lassen oder auch wenn sie keine Informationen über seinen Impfstatus haben generell ( bei uns brauchen sie sich keine Sorgen zu machen- der Hund reist komplett geimpft zu ihnen!)
Aber das war es dann auch! Die Impfseren halten meist ein Leben lang - wenn sie sich unsicher fühlen dann frischen sie die Impfung nach 10 Jahren auf - müssen sie aber nicht!
Die einzige Impfung die sie alle 3 Jahre erneueren müssen ist die Tollwut Impfung aber auch nur Diese und auch nur, wenn sie mit dem Hund vereisen wollen, in einem Hundeverein sind oder die Hundeschule besuchen, da es dann Pflicht ist!
Lassen sie sich von dem Tierarzt keine weiteren Impfungen aufschwatzen, auch wenn er sagt, ich habe die Einzelimpfung gerade nicht hier. Dann lassen sie sie bestellen - seien sie hartnäckig und Fragen sie ruhig nach!
Ein gutes Buch zu diesem Thema wurde uns empfohlen: "Hunde impfen Der Kritische Ratgeber von Monika Peichl"

 

Fazit

Es sei nochmal betont, ich will sie nicht belehren nur ein wenig zum nachdenken anregen! Im Sinne des Hundes nichts weiter!
Jetzt hab ich ihnen erklärt was schlechtes Futter, chemische Wurmkuren, chemische parasiten Prophylaxe und jährliche Impfungen bei ihrem Hund bewirken kann - nicht muß - es wird immer Hunde geben, die das alles so wegstecken!

Aber das sind Ausnahmen!  
Sehr viele Hunde, die das tägliche Industriefutter bekommen, alle 4 Wochen eine Wurmkur, alle 4 Wochen einen Parasitenspot und die jährliche 8 fach Impfung sind krank - bis sehr krank!
Gesund bleibt meist nur die Kasse des Tierarztes - der freut sich über die Mittelchen die sie kaufen jeden Monat und zusätzlich das teure Diätfutter (was sie sich komplett sparen können)!

Nur ein Auszug der Krankheiten (und Wehwechen)  die sie ihrem Hund ersparen könnten, wenn sie es richtig machen!

  • Zahnstein - schlechte Zähne
  • Analdrüsenprobleme
  • Allergien
  • schlechtes Fell
  • brüchige Krallen
  • Maulgeruch
  • Lahmheiten (nicht alle)
  • Übergewicht
  • Leber und Nierenprobleme
  • Bauchspeicheldrüsenprobleme
  • Durchfall
  • Exzeme
  • Juckreiz
  • Giardien
  • ständig wiederkehrender Zecken,Floh und Wurmbefall
  • und Sachen die ich vielleicht vergessen habe (können gern nachgetragen werden)

Sie glauben mir nicht? - Ok - Verstehe ich sogar - mir ging es vor Jahren nicht anders!
Vielleicht glauben sie aber einer Tierärztin dessen Bücher ich gelesen habe, auf deren Seminaren ich war!

Dr. med. vet. Jutta Ziegler -schauen sie auf ihre Seite http://www.dr-ziegler.eu/
oder lesen sie ihre beiden Bücher
Hunde würden länger Leben wenn...
Tierärtze können die Gesundheit ihres Tieres gefähren

Und nun gibt es nur noch zu sagen - alles Gute mit und für ihren Hund - viel Freude und ein langes gesundes Leben!

Ihre Katja Maczollek

PS: Diese Rubrik wird laufend erweitert  werden - wenn jemand gern ein spezielles Thema erläutert haben möchte - nur zu, schreiben sie mich an katjamaczollek@web.de

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